Bank of China bringt ihr Immobiliengeschäft auf die Blockchain

Die chinesische Zeitung „The Standard“ berichtet, dass die Bank of China in Zusammenarbeit mit dem Hong Kong Applied Science and Technology Research Institute und der Immobilienfirma New World Development eine blockchainbasierte Lösung zur Abwicklung ihrer Immobiliengeschäfte an den Start bringen wird. Wie Sie vermutlich bereits aus dem Cryptokurs wissen, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit in doch recht naher zukunft sehr viele Beamte, Notare, Rechtsanwälte usw. arbeitslos, da deren Funktion von der Blockchainsoftware ohne Bruch übernommen werden kann. Software ist schneller, billiger und wesentlich fehlerunanfälliger. Die Bank of China kalkuliert derzeit mit einem Kosteneinsparungspotential zwischen 15 bis 60 Prozent. Inzwischen haben sich offenbar die HSBC sowie ebenfalls die Ping An Bank dem Projekt angeschlossen. Wir gratulieren zu dieser ökonomisch nachvollziehbaren Entscheidung.

Blockchain Ahoi, volle Fahrt voraus!

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